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Immer wieder Web 2.0

Weil es einfach schlicht und treffend klingt:

Oliver Wrede hat das einmal schön ausgedrückt: "People use it as a meme. It's an abstract word like "peace". It doesn't mean a thing - it's a mode. A mode where technology can be a catalyst for emergence, spontaneity and openess. It does not come with the flaws of the "old school" openess where the idea that "anything goes" needed to be reinforced by expressively doing ridicolous and artsy things." Web 2.0 ist ein Konzept, eine Methode, ein Gedanke, vielleicht ein Plan. Ganz vielleicht sogar eine Philosophie. Es hat mit Offenheit zu tun, mit Vertrauen, mit Authentizität, mit Kollaboration, damit, dass wir im Netz in der Summe eben mehr sind als eine Horde Halbaffen, die vor Fernsehern mit Schreibmaschinen sitzen.

[Soweit Mario Sixtus, und was Don Alphonso dagegen einzuwenden hat. Direkt dazu ein lesenswerter Beitrag von Basic Thinking Blog. Wenn auch der Kontext ein etwas anderer ist: im Beitrag von Paul Graham, dem Interview with Andrew Baron from Rocketboom oder in dem Dossier von CNet "Taking Back the Web" geht es grundsätzlicher zu. Und eine kommentierte Zusammenfassung von Sigfried Hirsch.]

[Nachtrag]: Bloge Age erinnert an den Begriff "Read/Write-Web" von Tim Berners-Lee und da klingt es wieder ganz schlicht: "When you write a blog, you don't write complicated hypertext, you just write text, so I'm very, very happy to see that now it's gone in the direction of becoming more of a creative medium"

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